Oktober 12

Kann man den Qi-Zustand messen?

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Kann man den Qi Zustand messen?

Tja mit dem Messen ist das so eine Sache, hartgesottene Naturwissenschaftler sind mit meinem Versuch einer Beweisführung vermutlich nicht ganz zufrieden zu stellen, dennoch:

Wähend ich Qigong mache fängt die Katze zum Schnurren an, ohne gestreichelt zu werden!

Ebenso gerne legt sich die Katze auf meine Füße, während ich Lift Qi Up Pour Qi Down praktiziere.

Was passiert da?

Im Qizustand fungieren wir als Energietrichter: Das frei vorhandene Qi wird durch den Fokus des Übenden, oder noch besser der übenden Gruppe gebündelt und ist dadurch deutlicher spürbar – für Mensch und Tier. Je größer eine Gruppe ist und je ebenmäßiger das Qi fließen kann desto öfter und deutlicher erleben wir das Qi als wohltuend, beglückend.

Das ist auch der spontane Effekt den viele Menschen beim ersten Experimentieren mit Zhineng Qigong beschreiben, es bringt einen gleichsam zum Schnurren!

Die Energien fließen harmonisch. Das abgrenzende, Haltung bewahrende Ich tritt zurück und Du bist in einem Zustand der Hingabe dem großen Ganzen gegenüber.

Die kosmischen Energien können frei fließen, sich entfalten und Du stellst diesem energetischen Fluss nichts in den Weg. Wie die Schwerkraft Dich im Karussell in die Sitze drückt bist Du durchströmt, erfasst vom Pulsieren des Qis in Dir und um Dich herum.

Und genau das merkt die Katze und bringt sie zum Schnurren!

Beim Aufbauen des Qifeldes visualisieren wir die ganz großen Dimensionen unseres Universums: Du dehnst Dich aus, ganz nach außen hin, Dein Kopf ragt weit in den Himmel hinauf und die Füße ragen tief in die Erde hinein, bis in den Himmel unter der Erde…

Du wirst zur Qi Riesin, zum Qi Riesen.

Mir war plötzlich klar: Wir denken das so physisch, bis zu den Sternen, bis zur Milchstrasse…

Doch genauso geht es um die Empfindungen, um unsere seelischen Zustände, die auch in alle Dimensionen hineinragen im Qi Zustand: Schmerzen, komische Körperzustände, alle Gefühlsdimensionen, Leere, Offenheit, Schmerz, Trauer, Aufregung, Unruhe.

Im Qi Zustand umfassen wir all diese Befindlichkeiten, wie schließen alles mit ein. Es ist eine Ruhe die durch das Einbeziehen aller Polaritäten entsteht und darin unterscheidet sie sich von so mancher Schönwetteridylle am Strand mit weißem Sand.

Das hat meiner Praxis, meinem Qi Zustand eine neue Tiefe verliehen, die ich bei jedem Üben aufs Neue mehr genieße…

… und auch Kasimir, meine Katze!

In diesem Sinne!

Haola – alles ist (bereits) gut!

Michael

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Tags

Erfahrung, Gestalttherapie, Qigong


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