Januar 6

Pausen machen

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Pause machen … ist Selbstfürsorge üben

 

Das fasziniert mich in Asien immer wieder – dass viele Menschen in den undenkbarsten Positionen schlafen können.

Ich brauche da schon meine Rahmenbedingungen, um mal ganz loszulassen.

Das kann der Rahmen sein, den unsere Kultur vorgibt, wie die Zeit zwischen Weihnachten und Heiligen Drei König – das ist für mich so eine wunderbare Pausen Zeit
… Winterschlaf … das alte Jahr ausklingen und das neue Jahr ganz langsam starten.

Wofür sind die Pausen gut?

Ich persönlich brauche die Entschleunigung, das zu mir Kommen, keinen Wecker stellen und mein unbekümmertes Mittagsschlaferl um wieder zu mir, meiner Mitte, meinen Kernenergien zu kommen.

Genau dazu möchte ich Dich ermuntern: zu spüren, was Du wirklich brauchst, um Du selbst zu sein. In der Psychologie gibt es den Begriff der Kongruenz, der Deckungsgleichheit. Jemand ist in Übereinstimmung mit sich selbst, das Innere und das Äußere harmonieren.

Dafür ist zum einen der Blickwinkel des Gestaltansatzes sehr hilfreich: es ist eine Entdeckungsreise, die zum Glück auch nie fertig ist, ein Gefühl des Einklangs in sich zu erkennen und zu kultivieren.

Zum anderen sind gerade die Langsamkeit und Stille der (täglichen?!) Qigongpraxis ideale Rahmenbedingungen um sich selbst mehr und mehr auf die Spur zu kommen.

Ich wünsche Dir für 2019 das Pausen machen zu kultivieren – statt vor Erschöpfung am Lenkrad einzuschlafen!

Ich freue mich, wenn Du Dich mehr für diese Themen und das Angebot von Gestalt meets Qigong interessierst!


Tags

Erfahrung, Gestalttherapie, Qigong


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