April 29

Qigong Fortbildung in China

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Körper und Geist

heißt der Titel der diesjährigen Fortbildung.

Körper ist im chinesischen Denken ein viel weiter gefasster Begriff als bei uns und schließt auch Emotionen mit ein. In so ferne passt dieses Thema perfekt zu Gestalt meets Qigong.

Körper und Geist so heißen insgesamt 10 Übungen die helfen Körper und Geist in Balance zu bringen. Viel wichtiger als die perfekte Ausführung der Übungen ist die Geisteshaltung während der Übungen und der Fokus der Aufmerksamkeit auf die Haut bzw. mit weiterem Übungsfortschritt die tiefer im Köper liegenden Ebenen.

Erst durch diese Geisteshaltung wird es zu einer Qigong Praxis und ist es nicht bloße Gymnastik aus dem Osten!! Und das Üben im Qizustand, wie wir es nennen gelingt auch viel besser, weil sich der Körper viel leichter, wie Raum anfühlt, als wir es im Alltagsbewusstsein gewohnt sind.

Die Wandhocken, wie sie Lehrer Lu im obigen Video in Vollendung vorführt sind eine besonders faszinierende Übung. Sie öffnen die Wirbelsäule weshalb sie für Beschwerden im Rücken sehr wohltuend sind. Darüberhinaus fördern sie die Blutzirkulation in der Weshalb sie die perfekte Übung für die Senkung des Blutdrucks sind, abgesehen davon, dass es auch für das Herzkreislaufsystem ein gutes Training ist, Hundert (und viel) mehr davon täglich zu machen.

Doch zu guter Letzt sind sie auch für die Emotionsregulation besonders hilfreich: Sie bringen die Herzenergie (Emotionen!) nach unten und heben die Nierenenergie an – das fühlt sich so wohltuend regulierend an.

 

 

 


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